Ryszard Barnat, LLM., DBA, Ph.D. (Strat. Mgmt) Monopolistische Vorteil Theorie

                   

Monopolistische Vorteil Theorie

Stefan Hymer sah die Rolle der fest-spezifischen Vorteile als Weise der Verbindung der Studie der ausländischer Direktinvestition mit klassischen Modellen der Chancenungleichheit im Wettbewerb in den Produktmärkten. Er argumentierte, daß ein direkter fremder Investor irgendeine Art eigener oder monopolistischer Vorteil besitzt, der für lokale Unternehmen nicht vorhanden ist.

Diese Vorteile müssen Kostendegression, überlegene Technologie oder überlegenes Wissen im Marketing, im Management oder in der Finanzierung sein. Fremde Direktinvestition fand wegen der Produkt- und Faktormarktunvollkommenheiten statt.

Der direkte Investor ist ein Monopolist oder, häufig, ein oligopolist in den Produktmärkten. Humer, das , dieses Regierungen angedeutet wird, sollte bereit sein, Kontrollen ihm aufzuerlegen.

Produkt Und Faktor-markt-unvollkommenheit

Caves (1971) erweiterten Hymers Theorie und theoretisiert, daß die Fähigkeit der Unternehmen, ihre Produkte zu unterscheiden - besonders hohe Einkommenverbrauchsgüter und Dienstleistungen - Vorteile eines Schlüsselbesitzes der Unternehmen sein kann, die zu fremde Produktion führen.

Die Verbraucher würden gegenüber ähnlichen am Ort gebildeten Waren bevorzugen und folglich würden dem Unternehmen etwas Steuerung über dem Verkaufspreis und eingeborenen den Unternehmen eines Vorteil Überschusses geben. Um diese Absichten zu stützen, merkten Höhlen daß die Firmen, die übersee investieren in den Industrien waren die sich gewöhnlich in der schweren Produktforschung und in der Marketing-Bemühung engagierten.


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Internationale Strategie Und Globale Strategie
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